| Unterhaltung | |
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| Um das Hauptmenü übersichtlich zu halten, haben wir die ergänzenden
Bereiche Gästebuch, Bordkochbuch, Logbuch, Galerie (Segelbilder) und Partner / Links hier
zusammen gefasst. Über Deinen Eintrag im Gästebuch, bspw. über Deine Segelreise, freuen sich alle Besucher dieser Homepage - sowie über Deine Vorschläge für das Bordkochbuch - bitte sende uns Deine Rezeptvorschläge per eMail zu; wir werden Dein Lieblingsgericht hier veröffentlichen. Über das Logbuch der SY Anthana kannst Du sie begleiten, auch wenn Du gerade nicht mit segelst. Unter Partner und Links findest Du unsere Lieferanten, die wirklich Partner sind, interessante Reiseziele und Informationen über das Wetter. |
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| "Mitsegeln"-ABC für Deinen Segeltörn | |
| abfallen achtern andirken anluven auf ...-Bug fahren Backbord belegen Baum Bug Dalben dicht holen Dirk Fall Fender Festmacher Fieren Genua Genuaschot Großfall Großschot Großsegel halber Wind Halse Heck Heckleine Heckspring hoch am Wind Höhe gewinnen im Päckchen liegen Klampe Kopfschlag kreuzen längsseits liegen laufen lassen Lee Leeleine Lose raus holen laufendes Gut Luv Luvleine Poller Raumschots reffen Rudergänger Schot stehendes Gut Steuerbord vor dem Wind Vorleine Vorspring Want Wende Winsch |
Kursänderung, mit der der Bug weiter vom Wind
weg dreht hinten mit der "Dirk" den (Groß-) Baum hochziehen Kursänderung, mit der der Bug mehr zum Wind hin zeigt auf Backbord-Bug oder Steuerbord-Bug fahren: in ersten Fall zeigen die Segel von der Schiffsmitte nach Backbord und der Wind kommt von Steuerbord und im zweiten Fall ist es genau umgekehrt. in Fahrtrichtung (vorwärts) links eine Schot in den Klemmring (oberer Teil) einer Winsch führen, so dass sie nicht mehr ausrauschen kann (sich nicht lösen kann) oder einen Festmacher auf einer Klampe mit Kopfschlag belegen, so dass dieser sich nicht mehr lösen kann. am Mast angebracht hält der "Großbaum" das achterne Schothorn / Ende des Großsegels vordere "Spitze" einer Yacht Holz- / Metall- oder Betonpfahl, an dem eine Segelyacht festmachen kann durch "ziehen" eine Schot oder ein Segel "dichter" ziehen bzw. holen hebt den (Groß-) Baum achtern / hinten an bzw. sichert ihn, so dass er nicht "runter fallen kann Schot / Leine, mit dem ein Segel hoch gezogen (gesetzt) wird -> Großfall, Fockfall, Spifall luftgefüllte Schutzeinrichtung, die meistens seitlich ausgebracht wird Leine, die zum festmachen am Kai, Steg, Dalben usw. dient kontrolliert Leine geben, um bspw. ein Segel bzw. die Segelstellung weiter zu öffnen übergroßes Vorsegel, das mit dem Großsegel überlappend gefahren wird. Vorsegel, weil es vor dem Mast gefahren wird. Leine / Schot, mit der die Segelstellung der Genua kontrolliert wird Leine, die das Großsegel am Mast hoch zieht Leine / Schot, mit der die Segelstellung des Großsegels kontrolliert wird Segel, das hinterm Mast gefahren wird ein Kurs zum Wind mit nahezu rechtem Winkel zum vorherrschendem Wind Kursänderung, bei der die Yacht mit dem Heck "durch den Wind geht" und somit erst einmal abfällt bis sie vor dem Wind ist, die Drehrichtung beibehält und dann auf dem neuen Bug bis zum gewünschten Grad weiter anluvt; bei Starkwind oder heftigen Böen die gefährlichere Variante einer Kursänderung - s.a. Wende. hinteres Ende einer Yacht Leine, die achtern an der Yacht angeschlagen (festgemacht) wird und schräg nach achtern zum Land oder zum Dalben zeigt - im Gegensatz zur Heckspring Leine, die achtern an der Yacht angeschlagen (festgemacht) wird und schräg nach vorn zum Land oder zum Dalben zeigt - Gegensatz zur Heckleine, die auch achtern belegt wird Kurs zum Wind mit dem kleinstmöglichen Winkel zum Wind - ist je Yacht unterschiedlich und reicht meistens von 30° bis 50° - bei Traditionsseglern ist oft nur ein Winkel größer als 70° möglich. Nur mit Segeln kann eine Segelyacht nicht direkt gegen den Wind fahren sondern nur in einem Winkel von 30-50° (bei modernen Segelyachten) gegen den Wind "kreuzen" und somit "Höhe" gegen den Wind gewinnen - also Strecke gegen die Windrichtung gut machen. Eine Yacht hat direkt am Steg / Kai o.ä. festgemacht und eine weitere Yacht macht an dieser Yacht fest = Zweierpäckchen; macht eine dritte Segelyacht an der Zweiten fest = Dreierpäckchen, usw. dient zum yachtseitigen Belegen von Festmachern, die in Schlingenform (sieht aus wie eine 8) über die Klampe geführt werden; manchmal auch an Land vorhanden. verhindert durch Bekneifen das Lösen einer Schot oder eines Festmachers mal mit den Segeln auf der einen Seite, mal auf der anderen Seite gegen den Wind Strecke gewinnen. längsseits am Steg / Kai liegen eine Schot, die ein Segel führt, los lassen die dem Wind abgewandte Seite bzw. die Seite, wo der Wind hin weht die Vor- oder Heckleine, die der dem Wind abgewandten Seite an der Yacht angeschlagen ist eine Leine dichter ziehen, so dass sie nicht mehr durch hängt zusammen fassender Begriff, unter dem alle Leinen / Schoten verstanden werden, die in irgendeiner Form ein Segel bedienen / führen; z.B. Großfall, Großschot die dem Wind zugewandte Seite bzw. die Seite, wo der Wind her kommt die Vor- oder Heckleine, die der dem Wind zugewandten Seite an der Yacht angeschlagen ist landseitige Einrichtung zum Festmachen; manchmal auch Synonym für Dalben Kurs, bei dem der Wind von schräg achtern einfällt Segelfläche verkleinern; beim Groß (-segel) durch Einbinden des ersten, zweiten oder dritten Reffs und beim Rollreffvorsegel (-genua) durch Einrollen des Vorsegels Die- oder derjenige am Ruder Leine, die zum Ende eines Segels (Schothorn) führt und die Segelstellung (Winkel zum Wind) bestimmt. zusammen fassender Begriff für alle Wanten und Stagen, die das Rigg der Segelyacht halten in Fahrtrichtung (vorwärts) rechts Kurs, bei dem der Wind direkt von achtern kommt Leine, die vorn im Bugbereich an der Yacht angeschlagen (festgemacht) wird und schräg nach vorn zum Land oder zum Dalben zeigt - im Gegensatz zur Vorspring Leine, die vorn im Bugbereich an der Yacht angeschlagen (festgemacht) wird und schräg nach achtern zum Land oder zum Dalben zeigt - Gegensatz zur Vorleine, die auch vorn belegt wird Drahtseil, das den Mast seitlich hält (wird wirklich mit "t" am Ende geschrieben) Kursänderung, bei der die Yacht mit dem Bug "durch den Wind geht" und somit erst einmal anluvt bis sie im Wind steht, die Drehrichtung beibehält und auf dem neuen Bug bis zum gewünschten Grad (Winkel zum Wind) weiter abfällt. zylindrischförmige Einrichtung an Bord einer Yacht, die zum Dichtholen eines Segels oder zum kontrollierten Fieren / Öffnen eines Segels dient. Die Schoten werden immer rechts herum im Uhrzeigersinn auf eine Winsch geführt - nie anders herum! |
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